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Einbruchschutz nachrüsten – so sichern Sie Ihr Zuhause

Aktualisiert am 5.7.2026 · 5 Min. Lesezeit

Die meisten Einbrüche sind Gelegenheitstaten – und die meisten scheitern an gut gesicherten Türen und Fenstern. Denn schaffen es Täter nicht innerhalb weniger Minuten hinein, brechen sie den Versuch oft ab. Schon mit überschaubarem Aufwand lässt sich der Einbruchschutz deutlich verbessern.

Die wirksamsten Maßnahmen an der Tür

Sicherheitszylinder mit Aufbohr- und Ziehschutz: Er verhindert die häufigsten Angriffe auf das Schloss. Am besten in Kombination mit einem Schutzbeschlag, der den Zylinder nach außen abdeckt.

Schutzbeschlag (idealerweise nach DIN 18257, Klasse ES): schützt Zylinder und Schloss vor Aufbohren und Abbrechen.

Mehrfach- bzw. Pilzkopfverriegelung: Die Tür verhakt sich beim Abschließen an mehreren Punkten im Rahmen und lässt sich kaum noch aufhebeln.

Querriegelschloss: sichert die Tür über die gesamte Breite und ist besonders bei Haustüren wirkungsvoll.

Was bringt am meisten fürs Geld?

Wenn das Budget begrenzt ist, ist die Kombination aus einem hochwertigen Sicherheitszylinder und einem Schutzbeschlag der beste erste Schritt – sie kostet vergleichsweise wenig und entschärft die typischste Schwachstelle. Wir beraten Sie vor Ort ehrlich, welche Nachrüstung für Ihre Tür sinnvoll ist, und montieren direkt.

Förderung durch die KfW

Für Einbruchschutz gibt es unter bestimmten Voraussetzungen staatliche Zuschüsse bzw. Förderkredite der KfW. Es lohnt sich, das vor der Umsetzung zu prüfen – die Konditionen ändern sich gelegentlich, daher am besten aktuell bei der KfW nachsehen.

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